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Motetten
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Zu Lebzeiten galt Hans Fährmann (1860-1940) als Richard Strauss der Orgel, doch heute sind seine Werke größtenteils unbekannt. Frieder Bernius widmet sich nun der geistlichen Vokalmusik und hat im SWR Vokalensemble den idealen Partner für die spätromantischen A-cappella-Werke gefunden. Die anspruchsvolle Harmonik der hier erstmals eingespielten Motetten fordert selbst professionelle Chöre, doch das SWR Vokalensemble meistert die Herausforderung bravourös. Für Bernius, stets auf der Suche nach spannender Chorliteratur, stellen Fährmanns Werke eine unverzichtbare und sehr willkommene Bereicherung des spätromantischen Repertoires dar. Wie wahr!

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Zu Lebzeiten galt Hans Fährmann (1860-1940) als Richard Strauss der Orgel, doch heute sind seine Werke größtenteils unbekannt. Frieder Bernius widmet sich nun der geistlichen Vokalmusik und hat im SWR Vokalensemble den idealen Partner für die spätromantischen A-cappella-Werke gefunden. Die anspruchsvolle Harmonik der hier erstmals eingespielten Motetten fordert selbst professionelle Chöre, doch das SWR Vokalensemble meistert die Herausforderung bravourös. Für Bernius, stets auf der Suche nach spannender Chorliteratur, stellen Fährmanns Werke eine unverzichtbare und sehr willkommene Bereicherung des spätromantischen Repertoires dar. Wie wahr!

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Stand: 04.07.2020
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Epigonalität in der deutschen Orgelmusik des 19...
43,20 € *
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Noch bis in die jüngste Zeit hinein wurde die deutsche Orgelmusik des 19. Jahrhunderts lediglich als Phänomen einer Übergangszeit zwischen Bach und Reger betrachtet. Ganz überwiegend, so lautete der Tenor, handele es sich um epigonale Werke ohne eigene Handschrift. Die Autorin setzt direkt an diesem Vorurteil an: Kritisch hinterfragt sie zunächst den Begriff der Epigonalität. In den anschließenden Analysen widmet sich Vera Gitschmann sodann den größtenteils unbekannt gebliebenen Orgelwerken von Komponisten wie Johann G. Töpfer, Jan Albert van Eyken, Christian Fink, Gustav Merkel, Johann G. E. Stehle und Max Gulbins. Dabei wird der von Mendelssohn geschaffenen Gattung der romantischen Orgelsonate eine zentrale Bedeutung beigemessen. Weiterhin werden Aspekte einer Gattung beleuchtet, die bisher weitestgehend unentdeckt geblieben ist, nämlich jene der Programm-Musik für Orgel. Die Studie erschließt neue Zugangsweisen zu diesen Werken und zeigt in Widerlegung der älteren Auffassung, dass das 19.Jahrhundert eine für die Entwicklung und Modernisierung der Orgelmusik maßgebliche Zeit darstellte.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Epigonalität in der deutschen Orgelmusik des 19...
42,00 € *
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Noch bis in die jüngste Zeit hinein wurde die deutsche Orgelmusik des 19. Jahrhunderts lediglich als Phänomen einer Übergangszeit zwischen Bach und Reger betrachtet. Ganz überwiegend, so lautete der Tenor, handele es sich um epigonale Werke ohne eigene Handschrift. Die Autorin setzt direkt an diesem Vorurteil an: Kritisch hinterfragt sie zunächst den Begriff der Epigonalität. In den anschließenden Analysen widmet sich Vera Gitschmann sodann den größtenteils unbekannt gebliebenen Orgelwerken von Komponisten wie Johann G. Töpfer, Jan Albert van Eyken, Christian Fink, Gustav Merkel, Johann G. E. Stehle und Max Gulbins. Dabei wird der von Mendelssohn geschaffenen Gattung der romantischen Orgelsonate eine zentrale Bedeutung beigemessen. Weiterhin werden Aspekte einer Gattung beleuchtet, die bisher weitestgehend unentdeckt geblieben ist, nämlich jene der Programm-Musik für Orgel. Die Studie erschließt neue Zugangsweisen zu diesen Werken und zeigt in Widerlegung der älteren Auffassung, dass das 19.Jahrhundert eine für die Entwicklung und Modernisierung der Orgelmusik maßgebliche Zeit darstellte.

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Stand: 04.07.2020
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