Angebote zu "Internationale" (30 Treffer)

Barenreiter Vox Humana. Internationale Orgelmus...
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Reihe : Vox HumanaAusgabe : SammelbandHerausgeber : Hofmann, EberhardEinband : geheftetInstrumentierung : OrgelContent :Grand Choeur pour Entrée (Marcel Courtonne)Antienne (Abbé Louis Lepage)Verset (Léon Boellmann)Choral et Variations: Was Gott tut, das ist wohlgetan (Félix-AlexandreGuilmant)Offertoire (Charles Louis Ambroise Thomas)Offertoire F-Dur (Léon Boellmann)Offertoire d-Moll (Léon Boellmann)Elévation (Léon Boellmann)Communion (Félix-Alexandre Guilmant)Lamento (Félix-Alexandre Guilmant)Sortie F-Dur (Léon Boellmann)Sortie B-Dur (Léon Boellmann)Grand Choeur (Sortie) (Félix-Alexandre Guilmant)

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Stand: Dec 18, 2018
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Barenreiter Internationale Orgelmusik Band 3 : ...
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Orgelkompositionen von elf spanischen Komponisten des 17. bis frühen 20. Jahrhunderts - auch für andere Tasteninstrumente geeignetReihe : Vox humanaAusgabe : SammelbandHerausgeber : Doderer, GerhardEinband : geheftetInstrumentierung : Orgel, Klavier, CembaloContent :Diego del Alvarado: Tiento sobre el Pange Lingua EspañolSebastián Durón: Gaitilla de Mano IzquierdaAndrés de Sola: Tiento de 1. Tono de Mano DerechaFrancisco Correa de Arauxo: Tiento de 6. TonoJuanCabaniles: Tiento de Falsa de 4. TonoJosé Elias: Versos del 4. TonoNarcís Casanovas: Paso del 1. TonoAntonio Soler: Sonata de ClarinesEnrique Barrera: ElevaciónPablo Hernandez: ElevaciónJuan José Belaustegi: Ofertorio

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Orgelkompositionen von acht nordamerikanischen Komponisten des 18. bis 20. Jahrhunderts Ausgabe : SammelbandHerausgeber : Bonn, JuergenEinband : geheftetInstrumentierung : OrgelContenu : Francis Linley (1771-1800): Trumpet VoluntaryJohn Zundel (1815-1882): Introduction and Fugue d-minorDudley Buck (1839-1909): RondoD. Buck: ScherzoSamuel Brenton Whitney (1842-1914): TrioGeorge Frederick Bristow (1825-1898): InterludesLucien H. Southard (1827-1881): VoluntaryHenry Stephen Cutler (1825-1902): AndanteGeorge Elbridge Whiting (1842-1924): Andante TranquilloS. B. Whitney: Pastorale in GG. E. Whiting: Postlude for Full Organ

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11 OrgelkompositionenReihe : Vox humanaAusgabe : SammelbandHerausgeber : Kalfus, JanEinband : geheftetInstrumentierung : OrgelContenu : Cernohorsky, Bohuslav Matej (1684-1742): Toccata C-dur / Fuge c-mollZach, Jan (1699-1773): Präludium c-moll / Fuge c-moll / Fuge a-mollSeger, Ferdinand Norbert (1716-1782): Fuge G-dur / Toccata und Fuged-mollBrixi, Frantisek Xaver (1732-1771): Fuge C-dur / Fuge c-mollVanhal, Jan Krtitel (1739-1813): Fuge C-dur / Fuge C-durPitsch, Frantisek (1786-1858): Fantasie und Fuge d-moll / Fuge C-durDvorak,Antonin (1841-1904): Präludium D-dur / Fuge D-durEben, Petr (*1929): Choralsvorspiel über ´Jesu Kreuz, Leiden und Pein´/ Choralvorspiel über ´Sonne der Gerechtigkeit´

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International Brass - Musik für Bläserquintett ...
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Stand: Feb 12, 2019
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Flöte & Orgel - Aetherisch & Irdisch
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Pfingstmontag, 10.06.2019 ? 16.00 Uhr Aetherisch & Irdisch Flöte & Orgel Daniela Koch (Bamberg) - Flöte Michael Schöch (Innsbruck) - Orgel Werke von Bach, Reger, Vierne u.a. Am Pfingstmontag, dem 10. Juni, erklingt ?ÄTHERISCH & IRDISCH? das Konzert der Flötistin Daniela Koch und des Organisten Michael Schöch. Biografie: Daniela Koch (Flöte) Daniela Koch nahm im Alter von 16 Jahren ihr Studium am Mozarteum in Salzburg bei Prof. Michael Martin Kofler auf. Sie ist seit ihrem 21. Lebensjahr Soloflötistin der Bamberger Symphoniker und zudem seit Herbst 2012 Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Als Solistin konzertierte sie u. a. mit den Wiener Symphonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und den Bamberger Symphonikern. Sie ist regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Lucerne und Davos Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Als Rising Star der European Concert Hall Organisation gab Daniela Koch Rezitals in den bedeutendsten Konzertsälen, wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Luxemburger und Kölner Philharmonie sowie dem Konzerthaus Wien. Drei CD-Aufnahmen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen. 2008 gewann sie den internationalen Rundfunkwettbewerb ?Concertino Praga?, 2009 erhielt sie den 1. Preis bei der 7. Kobe International Flute Competition und 2010 den 2. Preis beim 59. Internationalen Musikwettbewerb der ARD, bei dem Sie zudem mit einem Sonderpreis als jüngste Finalistin geehrt wurde. Michael Schöch (Orgel) Michael Schöch studierte Klavier in Innsbruck (Bozidar Noev), München (Gerhard Oppitz) und Salzburg (Pavel Gililov) sowie Orgel in München (Edgar Krapp). Als Solist konzertierte er u. a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Nürnberger Symphonikern. Seine Arbeit ist in zahlreichen Rundfunk-Mitschnitten (u.a. ORF, BR, SWR, Deutschlandradio) sowie CD-Produktionen dokumentiert. Im Jahr 2015 erschien seine viel beachtete Aufnahme des gesamten Klavier- und Orgelwerkes von Julius Reubke bei OehmsClassics. Michael Schöch ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Er gewann u. a. den 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb ?Franz Schubert? in Ruse/Bulgarien sowie den 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD im Fach Orgel. Seine rege Konzerttätigkeit führte ihn in bedeutende Konzertsäle (Berliner Philharmonie, Berliner Konzerthaus, Wiener Konzerthaus, Gewandhaus Leipzig, Philharmonie im Gasteig München, Münchener Herkulessaal, Semperoper Dresden) und Kirchen (u.a. die Dome von Riga, Passau, Merseburg, Mainz und Speyer). Seit 2015 leitet er die Orgelklasse am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck. Bildrechte: Daniela Koch: Marco Borggreve Michael Schöch: Arturo Fuentes

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Stand: Dec 18, 2018
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Sopran, Harfe & Orgel - Leuchtend & Sakral
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Ostermontag, 22.04.2019 ? 16.00 Uhr Leuchtend & Sakral Sopran, Harfe & Orgel Victoria Kunze (Bremerhaven) - Sopran & Harfe Domorganist Winfried Bönig (Köln) - Orgel Werke von Bach, Mozart u.a. Am Ostermontag, dem 22. April, debütiert die Sopranistin und Harfenistin Victoria Kunze mit dem Domorganisten Winfried Bönig unter dem Motto ?Leuchtend & Sakral?. Biografie: Victoria Kunze (Sopran, Harfe) Die lyrische Koloratursopranistin Victoria Kunze ist gebürtige Bambergerin. Sie studierte Harfe und Gesang an der Hochschule für Musik Saarbrücken. 2015 folgte ein Masterstudium an der Opernschule in Stuttgart. Victoria Kunze geht einer regen solistischen Konzerttätigkeit nach. 2013 gab sie ihr Operndebut als Zerlina (Don Giovanni) bei der Sommer Oper Bamberg. Als Papagena (Die Zauberflöte) war sie in der Opernakademie Bad Orb zu hören; sie gastierte bei den Bamberger Symphonikern in der Rolle der Nixe in Bernsteins Peter Pan; debutierte als Susanna (Le nozze di Figaro) im Wilhelma Theater in Stuttgart; übernahm bei den Osterfestspielen in Baden-Baden die Partie der Clarice in Il mondo della Luna von Joseph Haydn (2016) sowie die Partie der Sandrina/Violante in der Titelrolle aus Mozarts Die Gärtnerin aus Liebe (2018); gastierte in der Spielzeit 16/17 in der Oper Stuttgart in der Rolle des Sklaven in Strauss` Salome und gab dort ihr Debut als Königin der Nacht (Die Zauberflöte). Seit der Spielzeit 2018/19 ist Victoria Kunze festes Ensemblemitglied am Stadttheater Bremerhaven. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Winfried Bönig (Orgel) Der Organist Winfried Bönig wurde 2001 zum Domorganisten in Köln berufen und leitet als Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation seit 1998 den Studiengang Katholische Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln. Damit bekleidet er zwei herausragende kirchenmusikalische Positionen in Deutschland. Den ersten Orgelunterricht erhielt er beim damaligen Domorganisten in Bamberg und studierte sodann in der Orgelklasse von Franz Lehrndorfer an der Münchener Musikhochschule. Neben umfangreichen liturgischen Aufgaben, die das geistliche Leben am Kölner Dom prägen, steht auch seine Konzerttätigkeit im Zentrum dieser Kathedrale, wo Bönig die sommerlichen ?Orgelfeierstunden? leitet. Der Zyklus gehört zu den renommiertesten Veranstaltungsreihen weltweit. Konzerteinladungen, feierliche Orgelweihen und -premieren führen ihn in alle Welt. Schon seine erste CD mit Orgelwerken von Buxtehude wurde von der internationalen Musikkritik begeistert aufgenommen. Inzwischen blickt Bönig auf eine lange und diverse Diskographie als Organist und Dirigent. Große Beachtung fanden die Einspielungen der Orgeln im Kölner Dom sowie eine CD mit einer eigenen Transkription von Bachs ?Goldberg-Variationen?. Victoria Kunze: Jasmin Ziegler Domorganist Winfried Bönig: privat

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 18, 2018
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Lieder und Songs, für Keyboard oder E-Orgel / K...
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Endlich ist es soweit! Die schönsten Titel der Keyboard Klangwelt-Reihe gesammelt in einem dicken Band. Über 160 Stücke aus den Bereichen Volks- und Kinderlieder, internationale Folklore, Spirituals & Gospels und Nationalhymnen, leicht spielbar und gut klingend arrangiert für Keyboard und E-Orgel. Ob Sie alleine oder zusammen musizieren, mit diesem Sammelband haben Sie die richtigen Noten für jede Gelegenheit schnell zur Hand. Schwierigkeitsgrad: 1

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Stand: Feb 14, 2019
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Akkordeonale - Internationales Akkordeon Festival
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Was ist schöner, als ein Akkordeon? Fünf Akkordeons ? und zwar auf der Akkordeonale! Schon längst hat dieses viel geliebte und oft verkannte Instrument aus seiner verstaubten und etwas spießigen Nische herausgefunden und zeigt seine Popularität quer durch alle Musiksparten: nicht nur in der Volksmusik oder im Folk, auch in Rock, Pop, Klassik und Jazz ist es mittlerweile selbstverständlich zu Hause ? auch Hip Hop und Rap haben es für sich entdeckt. Dieser Multikulti -Tausendsassa setzt sich konsequent über Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg und bereichert sich an der kulturellen Vielfalt sämtlicher Kulturkreise - ob als Solist oder tragbares Orchester. Bei so viel Reichtum und Lebendigkeit ist es aber immer noch das Instrument, über das es die meisten Vorurteile gibt ? viel Feind, viel Ehr?! Mehr oder weniger liebevoll tituliert als Quetschkommode, Schifferklavier, Schweineorgel, Heimatluftkompressor, Blasebalg der Hölle oder asthmatischer Wurm, besitzt das Akkordeon mindestens eben so viel Charme, wie Namen. Und eine große Familie. Ein bunter Haufen! Alle Instrumente haben zwar den Balg gemeinsam und Tasten oder Knöpfe. Aber was Klangfarben/ Register, Tonumfang, Systeme und Einsatzbereiche angeht, ist ungefähr alles möglich zwischen Orgel und Mundharmonika.... Grund genug auf der Akkordeonale die Klangwelten dieser eigenwilligen Wunderkiste zu feiern! Praller musikalischer Reichtum erwartet das Publikum: von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, klassisch und jazzig. Virtuos und temperamentvoll! Adrenalin und Seelenbalsam! Alljährlich tourt die Akkordeonale nach Ostern fünf Wochen quer durch die Republik und streift dabei Österreich und die Schweiz. Dazu lädt der Kreateur und Drahtzieher des Festivals, der niederländische Akkordeonist Servais Haanen, Musiker aus den unterschiedlichsten Ländern zu einer reichhaltigen Portion Kultur à la Welt ein. Eine Herausforderung, denn so verschieden die kulturellen Hintergründe (und Persönlichkeiten), so unterschiedlich sind auch die Herangehensweisen und Stile der Musiker: Die eine ist hoch studiert mit klassischer Ausbildung, der andere hat sein Instrument von frühester Kindheit an ganz selbstverständlich innerhalb seiner Kultur erlernt. Doch mit der gemeinsamen Sprache Musik schaffen sie eine Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert, dafür einen lebendigen Austausch kreiert. Herzstück der Akkordeonale ist keinesfalls das Vorführen und Aneinanderreihen einzelner Akkordeon-Stile (wir sind ja nicht im Zoo) sondern die Begegnung und Interaktion zwischen den Musizierenden im pulsierenden Wechsel von Soli und Ensemblestücken. So entsteht ein spannendes Nebeneinander auf der Bühne. Virtuosität, Improvisationstalent, Spontaneität und die Lust am gemeinsamen Konzert lassen die Musiker wie von selbst zu einer Einheit werden Im Zusammenspiel verweben sich die vielfältigen Klangmöglichkeiten und etwas Neues, bis jetzt noch nicht gehörtes entsteht. Gerahmt wird das Ganze von Servais Haanens Moderation, bei der man sich glatt ein eigenes Kabarett-Programm wünscht. 10 Jahre ist die Akkordeonale und so international: Die jährlich wechselnde Besetzung des Festivals besteht aus fünf Akkordeonisten und zwei Begleitmusikern, was den musikalischen Querschnitt sehr weit spannt: 56 Musiker aus 33 Ländern bzw. von 4 Kontinenten auf Konzertina, Cajun-Akkordeon, diatonischem Akkordeon, chromatischem Knopfakkordeon, Bandoneon, Pianoakkordeon, Garmon und Bajan, sowie Cello, Hackbrett, Valiha, Posaune, Gitarre, Mandola, verschiedenste Percussion, Drehleier, Geige, Fado-Gitarre, Harfe und Kontrabass. Ein Fest der Klänge! Ein Ereignis der besonderen Art! Sehen ? Hören ? Genießen LineUp: Anatol Eremciuc (Moldawien) Bessarabischer Wirbelwind Inga Piwowarska (Polen) Romantik und Brillanz Jan Budweis (Deutschland) Angesagter Bal-Folk Ginny Mac (USA) Western Swing aus der Prairie Servais Haanen (Niederlande) Der Meister feiner Klänge Kaya Meller (Polen) Flügelhorn Johanna Stein (Deutschland) Cello

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Stand: Dec 18, 2018
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Sommernachtskonzert - Tangos auf Orgel & Klavie...
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Musik von Astor Piazzolla, Saúl Cosentino, Victor Carbajo (Piazzollissima) u.a. Jens Barnieck (Klavier), Sirka Schwartz-Uppendieck (Orgel & Klavier), Michael Herrschel (Conférence) Ende des 19. Jahrhunderts entstand am Río de la Plata der Tango Argentino ? als geniale multikulturelle Mixtur aus heimischen und internationalen Musikstilen. Zu seinem Hauptinstrument wurde das Bandoneon ? damals auch ein beliebtes Kircheninstrument, wenn keine Orgel vorhanden war. Im Sommernachtskonzert erobert der argentinische Tango den Sound der größten Kirchenorgel Fürths ? und ist in virtuosen vierhändigen Bearbeitungen auch auf dem klassischen Klavier zu erleben.

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Stand: Dec 18, 2018
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