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Einer neüen Tabulatur auff Orgel und Instrumenten
17,40 € *
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Einer neüen Tabulatur auff Orgel und Instrumenten ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1577.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Repertorium Orgelmusik 1150-2000
81,30 € *
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Von der Presse hochgelobt, von Organistinnen und Organisten freudig aufgenommen, hat sich die erweiterte Neuauflage des Repertoriums Orgelmusik schnell zum Standardwerk entwickelt. Beckmann dokumentiert Werke von mehr als 10.450 Komponisten aus 57 Ländern. Ein Nachschlagewerk, das in keiner Orgelbibliothek fehlen darf.Wir bieten Ihnen jetzt ein Paket mit beiden Bänden (Orgel solo und Orgel mit Instrumenten) zu einem besonders günstigen Preis an.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Repertorium Orgelmusik 1150-2000
79,00 € *
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Von der Presse hochgelobt, von Organistinnen und Organisten freudig aufgenommen, hat sich die erweiterte Neuauflage des Repertoriums Orgelmusik schnell zum Standardwerk entwickelt. Beckmann dokumentiert Werke von mehr als 10.450 Komponisten aus 57 Ländern. Ein Nachschlagewerk, das in keiner Orgelbibliothek fehlen darf.Wir bieten Ihnen jetzt ein Paket mit beiden Bänden (Orgel solo und Orgel mit Instrumenten) zu einem besonders günstigen Preis an.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Die Orgel
9,20 € *
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"Mit Händen und Füßen" spielen Organisten auf ihrem Instrument - einer von Manualen und Pedalen gelenkten Vereinigung von Bläserstimmen. Hans Maier, selbst ein angesehener Organist, verfolgt in diesem Buch die Kulturgeschichte der Orgel von den Anfängen an: ihren Bau, ihre Technik, ihre Register und die Entwicklung der auf ihr gespielten, für die Orgel komponierten Musik. Ein besonderer Blick gilt der Orgel als Baukunstwerk, ihrer Beziehung zu Liturgie und Gottesdienst, ihrer Spiegelung in Erzählungen und Gedichten. So liegt mit diesem Band eine knappe und fesselnde Einführung in den "König aller Instrumenten" (Mozart) vor.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Die Orgel
8,95 € *
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"Mit Händen und Füßen" spielen Organisten auf ihrem Instrument - einer von Manualen und Pedalen gelenkten Vereinigung von Bläserstimmen. Hans Maier, selbst ein angesehener Organist, verfolgt in diesem Buch die Kulturgeschichte der Orgel von den Anfängen an: ihren Bau, ihre Technik, ihre Register und die Entwicklung der auf ihr gespielten, für die Orgel komponierten Musik. Ein besonderer Blick gilt der Orgel als Baukunstwerk, ihrer Beziehung zu Liturgie und Gottesdienst, ihrer Spiegelung in Erzählungen und Gedichten. So liegt mit diesem Band eine knappe und fesselnde Einführung in den "König aller Instrumenten" (Mozart) vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Geschichte der Orgel und der Orgelbaukunst
49,90 € *
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Im vorliegenden Band beschreibt der Autor, Organist, Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge Otto Wangemann (1848-1914) die Entwicklung der Orgel und der Orgelbaukunst von den Anfängen bis ca. 1900 (illustriert mit 62 S/W-Tafeln).Das erste orgelartige Instrument wurde um 246 v. Chr. von Ktesibios, einem Ingenieur in Alexandrien, konstruiert. Der Name des Instrumentes war "Hydraulis", da mit Hilfe von Wasser ein gleichmäßiger Winddruck erzeugt wurde und Metallröhren aus Bronze die Spielpfeifen bildeten. Die Winderzeugung durch Blasebälge kam erst später auf. Die Römer übernahmen die Orgel von den Griechen als rein profanes Instrument und untermalten Darbietungen in ihren Arenen mit Orgelmusik. In der Hochrenaissance entwickelten sich voll ausgebaute Orgeln. Das Klangideal orientiert sich an der damals üblichen Ensemblemusik auf gleichartigen Instrumenten. So stehen Prinzipale, Mixtur und Zimbel für den eigentlichen "Orgelklang". Im 17. und 18. Jahrhundert erreichte der Orgelbau in einigen europäischen Ländern eine große Blüte. Ein typisches Merkmal barocker Orgeln einiger Kulturlandschaften, besonders des norddeutsch-hanseatischen Raumes, ist das sogenannte Werkprinzip: Jedes Teilwerk der Orgel ist als selbstständige und gegenüber den anderen Teilwerken gleichwertige Orgeleinheit konzipiert. Nachdem die Orgel in der Zeit der frühen Klassik an Aufmerksamkeit verlor (bekannte Komponisten der Klassik wie Mozart und Beethoven haben äußerst wenig für Orgel komponiert), entstand im 19. Jahrhundert mit der romantischen Orgel ein neues, vollkommen anderes, orchestrales Klangideal, das auch zu einer Art Globalisierung im Orgelbau führte. (Wiki)Nachdruck der historischen Originalauflage von 1881.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Geschichte der Orgel und der Orgelbaukunst
51,30 € *
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Im vorliegenden Band beschreibt der Autor, Organist, Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge Otto Wangemann (1848-1914) die Entwicklung der Orgel und der Orgelbaukunst von den Anfängen bis ca. 1900 (illustriert mit 62 S/W-Tafeln).Das erste orgelartige Instrument wurde um 246 v. Chr. von Ktesibios, einem Ingenieur in Alexandrien, konstruiert. Der Name des Instrumentes war "Hydraulis", da mit Hilfe von Wasser ein gleichmäßiger Winddruck erzeugt wurde und Metallröhren aus Bronze die Spielpfeifen bildeten. Die Winderzeugung durch Blasebälge kam erst später auf. Die Römer übernahmen die Orgel von den Griechen als rein profanes Instrument und untermalten Darbietungen in ihren Arenen mit Orgelmusik. In der Hochrenaissance entwickelten sich voll ausgebaute Orgeln. Das Klangideal orientiert sich an der damals üblichen Ensemblemusik auf gleichartigen Instrumenten. So stehen Prinzipale, Mixtur und Zimbel für den eigentlichen "Orgelklang". Im 17. und 18. Jahrhundert erreichte der Orgelbau in einigen europäischen Ländern eine große Blüte. Ein typisches Merkmal barocker Orgeln einiger Kulturlandschaften, besonders des norddeutsch-hanseatischen Raumes, ist das sogenannte Werkprinzip: Jedes Teilwerk der Orgel ist als selbstständige und gegenüber den anderen Teilwerken gleichwertige Orgeleinheit konzipiert. Nachdem die Orgel in der Zeit der frühen Klassik an Aufmerksamkeit verlor (bekannte Komponisten der Klassik wie Mozart und Beethoven haben äußerst wenig für Orgel komponiert), entstand im 19. Jahrhundert mit der romantischen Orgel ein neues, vollkommen anderes, orchestrales Klangideal, das auch zu einer Art Globalisierung im Orgelbau führte. (Wiki)Nachdruck der historischen Originalauflage von 1881.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Panic! At The Disco A fever you can't sweat out...
9,99 € *
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Geteilt durch ‚Intermission‘ fußt die erste Hälfte von „A fever you can‘t sweat out“ auf elektronischen Instrumenten und drum Samples, während die zweite Hälfte des Panic! At The Disco-Debüts gar Akkordeon und Orgel einbaut.

Anbieter: EMP
Stand: 27.01.2020
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Musik im Gottesdienst  „POUR ORGUE OU HARMONIUM"
10,80 € *
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Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in Frankreich eine dynamische Entwicklung der Orgelmusik. Neue Orgeln wurden von bedeutenden Orgelbauern entwickelt - allen voran Cavaille-Coll. In der Metropole Paris besaßen viele Kirchen einzigartige Instrumente: (La Madeleine (1846), Saint-Vincent-de-Paul (1851), Sainte-Clotilde (1859),Saint-Sulpice (1862), Notre-Dame (1868), La Trinité (1869) und im Saal des Palais du Trocadéro, (1878 Sainte-Clotilde, Saint-Vincent-de-Paul, Saint-Augustin und La Trinité). Es wurden oft auf Vorschlag Cavaillé -Colls, talentierte junge Musiker an Pariser Kirchen zum Hauptorganisten an seinen neuen Instrumenten ernannt: 1858 wurde Saint-Saëns Organist von La Madeleine und César Franck von Sainte-Clotilde. Ab den 60er Jahren folgten Ernennungen von Gigout (Saint-Augustin) und Guilmant (La Trinité). Diese Entwicklung setzte sich fort, und um die Jahrhundertwende waren die wichtigen Organistenstellen in Paris ohne Ausnahme von brillanten Organisten besetzt“. Bei ihrer Arbeit entstanden bis dahin nicht gekannte Formen von Orgelmusik mit ganz neuen Klängen - „Orgelssymphonie“, „Orgelchoräle“.sind Beispiele dafür. Gegenstand dieses Buches sind andere Kompositionen der erwähnten Organisten an den großen Kirchen für ORGEL ODER HARMONIUM. Im Frankreich des 19. Jahrhunderts und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben sie neben ihrem Organistendienst und ihren großen Kom-positionen für Konzerte für den Gebrauch im sonntäglichen Gottesdienst komponiert. Diese Kompositionen sind nicht einfach für Orgel oder Harmonium veröffentlicht, sondern die Komponisten haben versucht, mit differenzierenden Registrieranweisungen beiden Instrumenten gerecht zu werden. Das Buch bietet eine kommentierte Übersicht zu den Kompositionen, Informationen zu kulturgeschichtlichen und gottesdienstliche Hintergründen, praktische Tipps für heutige Nutzung und Informationen zur Literatur. Außerdem gibt es Informationen zu Orgel und Harmonium.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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