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Beethoven, Ludwig van: Adagio. Langsame Sätze f...
24,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Adagio. Langsame Sätze für Orgel, Autor: Beethoven, Ludwig van, Redaktion: Gräsle, Andreas, Verlag: Carus-Verlag Stuttgart // Carus-Verlag, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Beethoven // Ludwig van // Orgel // Tasteninstrument // Kirchenmusik // Sakralmusik // Musikgeschichte // Musikinstrument // Europa // Mitteleuropa // Zentraleuropa // Klassik // Musik // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Tasteninstrumente // Partituren // Libretti // Liedtexte, Rubrik: Musikalien, Seiten: 24, Gewicht: 128 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Harjanne - Trumpet Adagio (Trompete und Orgel)
0,68 € *
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Anbieter: reBuy
Stand: 28.10.2020
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Louis Vierne: Orgelsymhonie N° 6
4,90 € *
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Der Kreis schließt sich: Am letzten Abend kehrt der Fürther Vierne-Zyklus in die Auferstehungskirche zurück. Stefan Kordes spielt an der Späth-Orgel die 6. Symphonie h-moll von Louis Vierne. In diesem Werk zieht der Komponist eine Summe seines reichen Schaffens. Introduktion und Finale sind dramatisch und markant. Das Scherzo in er Mitte wird von einer expressiven Aria und einem meditativ leuchtenden Adagio umrahmt.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.10.2020
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CD Concert
15,00 € *
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Klassisches Konzert mit 17 Stücken an der historischen Gabler-Orgel von 1750 in der Basilika im oberschwäbischen Weingarten.Ein Genuß für die Ohren über 75 Minuten .1 Georg Friedrich Händel (1685-1759)Sinfonia (Allegro vivace) aus dem Oratorium »Salomon«, HWV 672-5 Georg Friedrich Händel (1685-1759)Orgelkonzert F-Dur, op. 4/5, HWV 293Larghetto - Allegro - Alla siciliana - Presto6 Justin Heinrich Knecht (1752-1817)Kleines Flötenkonzert F-Dur für Geübtere (Allegro)7-10 Joseph Haydn (1732-1809)Symphonie Nr. 73 D-Dur »La Chasse« - Welt-Ersteinspielung für OrgelAdagio-Allegro - Andante - Menuetto e Trio: Allegretto - La Chasse: Presto11 Johann Sebastian Bach (1685-1750)Air aus der Orchestersuite D-Dur, BWV 106812-14 Johann Sebastian Bach (1685-1750)Konzert G-Dur nach Johann Ernst von Sachsen-Weimar, BWV 592[ohne Satzbezeichnung] - Grave - Presto15 Johann Sebastian Bach (1685-1750)Sinfonia (Adagio) aus der Kantate »Ich steh mit einem Fuß im Grabe«, BWV 156[Orgeltranskription: Stephan Debeur] - Welt-Ersteinspielung16-17 Johann Sebastian Bach (1685-1750)Passacaglia und Fuge c-Moll, BWV 582

Anbieter: Locamo
Stand: 28.10.2020
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LEBENSZEICHEN - Verfemt. Verboten. Jazz
21,50 € *
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Programm: Kurt Weill (1900-1950) Zwei Songs für Saxophon und Orgel (1934/1942) Complainte de la Seine | Buddy on the Nightshift Walter Braunfels (1882-1954) Toccata, Adagio und Fuge f-moll op. 43 für Orgel (1933-1942) Erwin Schulhoff (1894-1942) Six Equisses de Jazz für Saxophon und Orgel (1927) Rag | Boston | Tango | Blues | Charleston | Black Bottom Aaron Copland (1900-1990) Passacaglia for piano (1921/22) (Orgelfassung: John Fesperman)Henriëtte Hilda Bosmans (1895-1952) Arietta für Saxophon und Orgel (1917) Béla Bartók (1881-1945) Rumänische Volkstänze Sz. 56 für Saxophon und Orgel (1915) Tanz mit dem Stabe | Brâul | Der Stampfer | Tanz aus Butschum | Rumänische Polka | Schnelltanz *** Zugabe Eman Balzar (Pseudonym von Erwin Schulhoff) Susi Fox-Song für Saxophon und Orgel (1937)Harry White, Saxophon Hansjörg Albrecht, OrgelIn diesem Konzert für Orgel und Saxophon erklingen Werke von Komponisten, die von den Nazis verfolgt, verfemt, ermordet, verboten und teilweise vergessen wurden. Dazu zählen KURT WEILL, BELA BARTOK, WALTER BRAUNFELS, AARON COPLAND und die holländische Komponistin HENRIETTE HILDA BOSMANS ? und ganz besonders ERWIN SCHULHOFF. Mit ihm verlor die Neue Musik eine ihrer experimentierfreudigsten und radikalsten Persönlichkeiten. Zunächst noch von der Tonsprache eines Max Reger, Richard Strauss, Claude Debussy oder Gustav Mahler beeinflusst, wandte sich Schulhoffnach den erlebten Gräueln des 1. Weltkrieges als Folge des Besuchs einer Berliner Dada-Soirée einer ästhetisch radikalen Richtung zu. Ihn faszinierte der in den 20er Jahren gefeierte Jazz, der vor allem getanzt wurde. Diese Jazz-Besessenheit, die auf eine ganze Generation befreiend wirkte, ergriff auch etliche andere Komponisten wie Hindemith, Kreneck, Milhaud oder Schostakowitsch. Schulhoffs Musik überlebte ? trotz des Dritten Reichs - auf wunderbare Weise - eine Musik, der heute wieder neues Leben geschenkt wird.Das Konzert regt an, Werke neu zu hören oder zu entdecken. Neu entdecken wollen wir auch die Pauluskirche als Spielstätte, die mit ihrer großen Orgel und einer wundervollen Akustik geradezu einlädt, sich auf vielfältigste Musik an einem besonderen Ort einzulassen. Das Konzert wird zwei Mal veranstaltet, da unter Schutzauflagen nur 60 Besucher eingelassen werden dürfen. Das Tragen einer Maske und eine Anmeldung ist erforderlich.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.10.2020
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LEBENSZEICHEN - Verfemt. Verboten. Jazz
21,50 € *
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Programm: Kurt Weill (1900-1950) Zwei Songs für Saxophon und Orgel (1934/1942) Complainte de la Seine | Buddy on the Nightshift Walter Braunfels (1882-1954) Toccata, Adagio und Fuge f-moll op. 43 für Orgel (1933-1942) Erwin Schulhoff (1894-1942) Six Equisses de Jazz für Saxophon und Orgel (1927) Rag | Boston | Tango | Blues | Charleston | Black Bottom Aaron Copland (1900-1990) Passacaglia for piano (1921/22) (Orgelfassung: John Fesperman)Henriëtte Hilda Bosmans (1895-1952) Arietta für Saxophon und Orgel (1917) Béla Bartók (1881-1945) Rumänische Volkstänze Sz. 56 für Saxophon und Orgel (1915) Tanz mit dem Stabe | Brâul | Der Stampfer | Tanz aus Butschum | Rumänische Polka | Schnelltanz *** Zugabe Eman Balzar (Pseudonym von Erwin Schulhoff) Susi Fox-Song für Saxophon und Orgel (1937)Harry White, Saxophon Hansjörg Albrecht, OrgelIn diesem Konzert für Orgel und Saxophon erklingen Werke von Komponisten, die von den Nazis verfolgt, verfemt, ermordet, verboten und teilweise vergessen wurden. Dazu zählen KURT WEILL, BELA BARTOK, WALTER BRAUNFELS, AARON COPLAND und die holländische Komponistin HENRIETTE HILDA BOSMANS ? und ganz besonders ERWIN SCHULHOFF. Mit ihm verlor die Neue Musik eine ihrer experimentierfreudigsten und radikalsten Persönlichkeiten. Zunächst noch von der Tonsprache eines Max Reger, Richard Strauss, Claude Debussy oder Gustav Mahler beeinflusst, wandte sich Schulhoffnach den erlebten Gräueln des 1. Weltkrieges als Folge des Besuchs einer Berliner Dada-Soirée einer ästhetisch radikalen Richtung zu. Ihn faszinierte der in den 20er Jahren gefeierte Jazz, der vor allem getanzt wurde. Diese Jazz-Besessenheit, die auf eine ganze Generation befreiend wirkte, ergriff auch etliche andere Komponisten wie Hindemith, Kreneck, Milhaud oder Schostakowitsch. Schulhoffs Musik überlebte ? trotz des Dritten Reichs - auf wunderbare Weise - eine Musik, der heute wieder neues Leben geschenkt wird.Das Konzert regt an, Werke neu zu hören oder zu entdecken. Neu entdecken wollen wir auch die Pauluskirche als Spielstätte, die mit ihrer großen Orgel und einer wundervollen Akustik geradezu einlädt, sich auf vielfältigste Musik an einem besonderen Ort einzulassen. Das Konzert wird zwei Mal veranstaltet, da unter Schutzauflagen nur 60 Besucher eingelassen werden dürfen. Das Tragen einer Maske und eine Anmeldung ist erforderlich.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.10.2020
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Husumer Orgelbuch von 1758
67,00 € *
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PRAELUDIEN FUGEN + CONCERTE FUER DIE ORGEL MIT PEDAL|(SAMMLUNG BENEDIX FRIEDRICH ZINCK)|BRUHNS N ADAGIO|ZINCK H PRAELUDIUM FUGE ADAGIO + CHACONNE|DRUCKENMUELLER C W 4 KONZERTE PRAELUDIUM CHACONNE|ZEYHOLD M P 3 KONZERTE FUGE|ANONUM PRAELUDIUM FUGE|ADAGIO ALLEGRO CHACONNE|5 KONZERTE

Anbieter: Notenbuch
Stand: 28.10.2020
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Silvesterkonzert für Trompete und Orgel - Olive...
20,50 € *
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Bereits Tradition: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert am Silvesterabend mit dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda (Prag) festliche Höhepunkte der Barockmusik.Barocke Klänge für Trompete und Orgel am Silvesterabend mit einem internationalen Erfolgsduo. Dieses Mal Corona-bedingt in der Stadtpfarrkirche Sankt Paul. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die Sonata prima von Viviani, das bekannte ?Concerto? in D-Dur von Vivaldi, Bach-Choräle und ein Adagio von Albinoni.Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.Pavel Svoboda (Orgel) erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobru?ka und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav T?ma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung Tschechischer Musikfond. 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb Petr Eben?, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.

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Stand: 28.10.2020
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Silvesterkonzert für Trompete und Orgel - Olive...
23,10 € *
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Bereits Tradition: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert am Silvesterabend mit dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda (Prag) festliche Höhepunkte der Barockmusik.Barocke Klänge für Trompete und Orgel am Silvesterabend mit einem internationalen Erfolgsduo. Dieses Mal Corona-bedingt in der Stadtpfarrkirche Sankt Paul. Zur Aufführung kommen bekannte Stücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, die Martini-Toccata, die Sonata prima von Viviani, das bekannte ?Concerto? in D-Dur von Vivaldi, Bach-Choräle und ein Adagio von Albinoni.Gerade die reizvolle Kombination Trompete und Orgel ist aus dem internationalen Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Viele Komponisten der Barockzeit bis hin zur Gegenwart ließen sich inspirieren, ganze Sonaten oder Konzerte, zusammenhängende Werke oder Einzelstücke für Trompete und Orgel zu komponieren. Manche dieser Kompositionen wurden weltbekannt, andere sollten wiederentdeckt werden. Beide Musiker können bereits gemeinsam auf internationale Konzerterfolge zurückblicken.Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.Pavel Svoboda (Orgel) erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobru?ka und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav T?ma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung Tschechischer Musikfond. 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb Petr Eben?, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.10.2020
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