In der Mitte die "Mighty
WurliTzer", oben die drei Kammern mit den
von der Konsole aus gespielten
Instrumenten und die Schallaustrittsöffnungen.
Links die "Hufeisenform"-Konsole
mit den 4 Manualen
Der "Arbeitsplatz" des
Organisten: 4 Manuale, unzählige Registerschaltwippen ["Stops"],
Registrierungstasten,
5 Fußschweller ["Swell
Pedals"], diverse Fußtaster ["Pistons"]
und
- hier nicht sichtbar - ein Vollpedal!
Und hier das Ganze etwas
näher ...
... und noch näher.
Ein Blick in eine der Instrumentenkammern.
Ein Blick in eine der Instrumentenkammern.
Ein Blick in eine der Instrumentenkammern.
Ein Blick in eine der Instrumentenkammern.
Ein Blick in eine der Instrumentenkammern
(große Blechtrommeln).
Ein Blick in eine der Instrumentenkammern.
Ein Blick in eine der Instrumentenkammern.
Ein Blick in eine der Instrumentenkammern.
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Für diejenigen, die mehr wissen möchten, hier ein paar weitere
Informationen
zur
Genaue Bezeichnung: Rudolph Wurlitzer Company, Type 250 Spezial, Opus 2064
Klassifizierung: 4/16 Wurlitzer
Anzahl der Chöre: 16
Anzahl der Manuale: 4 (Accompaniment / Great / Orchestral / Solo) + Vollpedal
Anzahl der Oktaven je Manual: 5
Anzahl der Pedaltasten: 32
Anzahl der Manuale mit "Second Touch": 2 (+ Pedal)*
Anzahl der Pistons (Fußschalter): 3 + 4 (links / rechts)
Anzahl der Tremulanten: 6*
Anzahl der Register: 175*
Anzahl der Pfeifen: 1228
Anzahl der Instrumentenkammern: 3 (Main [links ] / Orchestral [Mitte] / Solo [rechts])*
Anzahl der Relais: 181
Anzahl der elektrischen Kontakte: 9698
*Die genaue Disposition sowie die Belegung der Kammern finden Interessierte unter Theatreorgans.com
Besteller und Ersteigentümer: Werner Ferdinand von Siemens, Berlin-Lankwitz
Kaufpreis zum Zeitpunkt der Auslieferung: ca. 85.000 US-$
Jahr der Erstinstallation: 1929
weitere Daten:
- Endes des 2. Weltkrieges ging die Orgel in das Eigentum des Deutschen Reiches über.
- 1962 wurde die Konsole durch ein Feuer zerstört.
- 1963 wurde die Konsole durch einen in Deutschland stationierten US-Soldaten auf eigene Kosten restauriert.
- 1982 wurde die Orgel an das Staatliche Institut für Musikforschung, Stiftung Preußischer Kulturbesitz übergeben und
- 1984 durch die Orgelbaufirma F. E. Walcker GmbH & Co. in das Musikinstrumentenmuseum Berlin eingebaut.
Diese Orgel ist die größte bestehende WurliTzer® Orgel auf dem Europäischen Festland.
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Die folgenden Bilder entstanden in der Samstagnacht, 25. August 2007, als die bekannte,
charmante und beliebte britische Theaterorgel-Organistin Jean Martyn aus Anlass
der 10. "LANGEN NACHT DER MUSEEN" in Berlin ein langes und grandioses Konzert
an der "Mighty Wurlitzer®" Orgel im Musikinstrumenten-Museum (MIM) Berlin gab.
Zunächst ein paar aktuelle Bilder von der "Mighty Wurlitzer®",
weiter unten dann Bilder mit Jean Martyn:
(die Bilder lassen sich über die Funktion
[Rechtsklick] > [Grafik anzeigen] vergrößert darstellen!)









Jean Martyn am Ende ihres Konzerts - gegen 2.00 Uhr nachts und nach mehreren Zugaben!
Link zum Musikinstrumenten-Museum
Berlin
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