Nach meinen recht guten Erfahrungen mit meiner ersten Drehorgel, die nun durch ein anderes Modell ersetzt werden sollte, hatte ich es mir so schön vorgestellt: Recht günstig eine gebrauchte Drehorgel kaufen und losspielen ...
Aber nichts da! - Sie war kaputt ("Lungenversagen") und musste gleich ins Werk zur Reparatur. Doch ich bin im Norden und die Firma im Süden der Republik! - Kann man eine Drehorgel mit der Post verschicken? - Ja, hier ist der Beweis!:
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Ahh! Das sind sie also, die Löcher,
die die Musik machen -
viel ordentlicher als in meinem Lieblingskäse!
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So, nun muss ich aber wieder nach unten
... - Na dann tschüüüß!
(Wenn ein Ton mal nicht ganz richtig klingt,
dann bin ich bestimmt im Spiel!)
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Hier nun - "seriös" zusammengefasst - die Einzelheiten zu der zweiten "Drehorgel,
die ich bis September 2006 gespielt habe:
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Was ich noch zugerüstet, ergänzt und "verbessert" habe, ist unter "Drehorgel-Basteleien" zu finden.Hersteller: DELEIKA® Modell: NT 20/31 F blau Baujahr: ca. 1992 Notensteuerung: Lochbandrollen (11 cm Papierbreite) und GeFi® NobaTronic® mit DELEIKA® SuperMemory® Tonstufen (Töne): 20 Register: 1 mit 31 gedackten Holzpfeifen Gehäuse: Sperrholz, blau lackiert, mit echter mehrfarbiger Bauernmalerei Unterwagen: DELEIKA® Typ SM (Holz, dunkel gebeizt, mit Schubkasten; schmiedeeisernes Gestell mit abnehmbaren, luftbereiften Speichenrädern) Antrieb: Handkurbel Rückspulung: kleine Handkurbel Gewicht: ca. 35 kg Einwohner (vielleicht): 1 Orgel-Maus?
Für Wissbegierige habe ich auf einer Extraseite
mehr über Drehorgeln und ihre Funktion zusammengestellt.Auf der Seite mit den Links gibt es außerdem zahlreiche
Tipps zu interessanten Internetseiten (z. T. in englischer Sprache).
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(Hintergrund: Lochband-Notenrollen)
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