Thomas W. H. Koppermann präsentiert:
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- Eine Hausorgel im Treppenhaus -
(Stand:
03.04.2008)
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Die optische Gestaltung
Bei Kirchenorgeln wird ein großer Teil der Planung und des Handwerks darauf verwendet, den sichtbaren Teil der Orgel, den sogenannten "Prospekt", mehr oder weniger pompös und aufwändig zu gestalten; die übrigen Pfeifen können sich meist dahinter "verstecken", da sie ja "nur" gehört und nicht gesehen werden.
Bei mir ist das anders: Da ich keinen speziellen Raum oder eine Orgelkammer zur Verfügung habe, muss ich alle Pfeifenregister sichtbar an den Wänden verteilen; man könnte also sagen, alle Pfeifen werden "Prospektpfeifen" und müssen deshalb nicht nur gut klingen, sondern auch optisch möglichst gut in Erscheinung treten.
Bezüglich der endgültigen Gestaltung habe ich mich noch nicht festgelegt.
Ich denke, ich werde die Windladen mit Zierbrettern verdecken und die Pfeifen entweder in ihrer natürlichen Farbe belassen (Holz neu lackieren / Metall polieren) oder aber alles mit farbigen Lacken "modern" gestalten.
Zunächst werde ich aber meine Arbeitszeit eher in die Rohbauarbeiten investieren, damit die Windladen und Rasterbretter fertig werden und Pfeifen aufgestellt werden können. Die Optik kommt dann später dran.
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